PROMEDICA PLUS Kassel-Nord

  1. PROMEDICA PLUS >
  2. PROMEDICA PLUS Kassel-Nord

24-Stunden-Betreuung und Pflege zu Hause in Kassel-Nord: Bestens versorgt in den eigenen vier Wänden

Herzlich willkommen auf der Webseite von PROMEDICA PLUS Kassel-Nord. Als persönlicher Berater stehe ich Menschen zur Seite, die ihren Alltag aufgrund verschiedener Beeinträchtigungen nicht mehr alleine bewältigen können und Hilfe benötigen. Ich lege sehr viel Wert auf den Wunsch vieler Menschen in den eigenen vier Wänden versorgt zu werden. Darum helfe ich Ihnen dabei, kompetente und zuverlässige Pflege- und Betreuungskräfte zu finden, die Ihren Angehörigen durch eine 24 Stunden Betreuung und Pflege in Kassel-Nord einen normalen Alltag im eigenen Zuhause ermöglichen.

24h-Seniorenbetreuung – Weil es zu Hause am Schönsten ist

Ich bin überzeugt von der 24 Stunden Betreuung und Pflege als beste Alternative zum Pflegeheim. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen die Patienten und ihre Angehörigen. Sie können sich zu jeder Zeit an mich wenden. Dank meiner langjährigen Erfahrung in der pflegerischen Versorgung kann ich Sie kompetent und umfassend zu allen Belangen der Versorgung zu Hause beraten und die individuelle Betreuung Angehöriger umfassend abdecken.

Ich bin Ihr Ansprechpartner in Kassel-Bad-Wilhelmshöhe, Kassel-Harleshausen, Kassel-Innenstadt, Kassel-Nordstadt, Kassel-Brasselsberg, Kassel-Wolfsanger sowie von Niestetal-Heiligenrode bis Niestetal-Sandershausen. Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf und ich biete Ihnen zeitnah einen Termin für eine unverbindliche, kostenlose sowie ausführliche Erstberatung zur 24 Stunden Beratung und Pflege an.

Kompetente Vermittlung von Pflegekräften durch PROMEDICA PLUS

Jahrelang aufgebaute Netzwerke in der Stadt Kassel ermöglichen es mir, eine optimale Vermittlung von Pflegekräften für die häusliche Betreuung sicherzustellen. Ich führe ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen, in dem wir Ihre individuellen Bedürfnisse erschließen. Auf dieser Grundlage vermittle ich qualifizierte Betreuerinnen aus Osteuropa.

Diese Pflegekräfte werden oftmals auch als Ergänzung oder Alternative zur ambulanten Altenpflege oder dem Pflegedienst eingesetzt. Bei einer 24 Stunden Betreuung und Pflege können sich Ihre Angehörigen an eine Bezugsperson gewöhnen, was dem Leben Sicherheit und Routine gibt. Beispielsweise ist eine ganztägig begleitende Haushaltshilfe für Senioren, oder Demenzbetreuung durch eine erfahrene polnische Pflegekraft möglich.

 

„Die 24 Stunden Betreuung ist eine sehr spannende Sparte des Gesundheitswesens. Durch den demographischen Wandel in unserer Gesellschaft müssen wir uns ab sofort den Herausforderungen professionell stellen. Dies hat die PROMEDICA PLUS erkannt und ist seitdem der größte Anbieter in der 24 Stunden Betreuung. Wichtig war für mich das Konzept ‚Alles aus einer Hand‘.“

Holger Fritsch, PROMEDICA PLUS Kassel Nord

 

 

Belegungsstopp in Pflegeheimen

Durch den Pflegepersonalmangel haben nach einer Umfrage weit mehr als die Hälfte der Einrichtungen offene Stellen. 60 Prozent haben unbesetzte Stellen für Fachkräfte. In den vergangenen drei Monaten musste gut jede fünfte Pflegeeinrichtung wegen Fachkräftemangel einen temporären Belegungsstopp verordnen. Deutschlandweit sind 38000 Stellen in der Alten- und Krankenpflege unbesetzt.

(HNA, 11.02.2019)

 

 

12 Tipps wie Sie den Schlaf-Wach-Rhythmus Demenzkranker normalisieren können

 Vermeiden oder vermindern Sie die Tagschlafzeiten und sorgen Sie für angemessene Zu-Bett-geh-Zeiten, die sich an den Gewohnheiten des Betroffenen orientieren

  1. Bereiten Sie den Schlaf demonstrativ vor. Wenn geschlafen werden soll. Schauspielern Sie selbst Müdigkeit, wenn notwendig ist, dimmen Sie das Licht. Vermeiden Sie Abweichungen von Ritualen.
  2. Stellen Sie für die Nacht im Voraus Dinge zur Verfügung, nachdem der Demenzkranke vermutlich suchen wird. Geeignetes Schuhwerk sollte am Bett stehen. Ein Nachtlicht hilft, die Toilettentür zu finden und Hindernissen aus dem Weg zu gehen.
  3. Wenn es zu Störungen des Schlafes kommt, prüfen Sie, ob es Veränderungen in der Schlafumgebung gab. Schlafumgebung sollte Vertrautheit signalisieren (Bild des Partners oder der Kinder z.B.)
  4. Bleiben Sie bei Menschen mit Demenz beim Altbewährten, so lange es geht. Auch Bettwäsche sollte nicht zu häufig gewechselt werden.
  5. Achten Sie auf Dinge, die dem Menschen mit Demenz in seiner Schlafumgebung fremd sind. Ein neuer Wecker mit seltsamen „Ticken“ hindert den Betroffenen möglicherweise am Schlafen.
  6. Vermeiden Sie Aufregungen nach 17:00 Uhr.
  7. Prüfen Sie, ob es bislang unbekannte somatische Gründe dafür gibt, dass der Betroffene nicht ein- oder durchschlafen kann. Kalte Füße sind für ältere Menschen ein guter Grund, wach zu werden-also besser mit Socken ins Bett gehen lassen.
  8. Vor dem Schlafengehen sollten Sie für eine Blasenentleerung sorgen. Achten Sie darauf, dass das Inkontinenzmaterial komfortabel sitzt, damit es nicht stört.
  9. Die Raumtemperatur muss vom Betroffenen als angenehm empfunden werden und darf von Empfehlungen von Experten (18-20 Grad Celsius) im Zweifel durchaus abweichen.
  10. Sorgen Sie für eine angemessene Ausleuchtung des Wohnumfeldes. Das Licht sollte aber kurz vor dem Schlafengehen nicht zu hell sein. Dem Körper wird signalisiert, dass es früh am Morgen ist und an Schlaf ist dann wahrscheinlich nicht zu denken.
  11. Sollten die Probleme anhalten, sprechen Sie mit einem erfahrenen Facharzt darüber. Keine Selbstmedikation auch nicht mit „natürlichen“ Mitteln versuchen. Hallten Sie Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.

(PPM-Verlag: Demenz: Pflege und Beratung)

 

Wie kann ich mich verhalten, wenn mein an Demenz erkrankter Angehöriger die Nahrung verweigert?

Effektives Verhalten

  1. Die Betroffenen sollten selbst entscheiden, wann, was, wie, wo und mit wem sie essen möchten
  2. Zeit und Ruhe zur Nahrungsaufnahme ausstrahen
  3. Kein Drängeln, Überlisten oder Überreden
  4. Neben dem Essenden sitzen und nicht stehen (auf Augenhöhe begeben)
  5. Wenn möglich in der Küche oder dem Esszimmer essen lassen, damit die Nahrungsaufnahme Atmosphäre und Ästhetik hat.
  6. Nahrungspräferenzen berücksichtigen
  7. Essen soll für die Person eine angenehme Temperatur haben
  8. Richtige Konsistenz des Essens wählen
  9. Akzeptanz, wenn es nicht immer gelingt, dass der Erkrankte etwas isst.

Fragliches Verhalten

  1. Verbale Aufforderung zum Weiteressen
  2. Aufforderung zur Mundöffnung durch antippen der Unterlippe mit dem Besteck
  3. Überlisten oder Täuschen (z.B. durch Fragestellungen und beim Öffnen des Mundes Nahrung einführen)
  4. Aktivierung durch Vormachen der Ess- und Trinkmimik
  5. Essen soll „probiert“ werden

Ineffektives Verhalten

  1. Bei der Nahrungsaufnahme nicht genügend Zeit lassen
  2. Autoritäre Kommunikation
  3. Zwangsmaßnahmen (z.B. Schnabelbecher kippen, Kopf und Hände festhalten)
  4. Betroffenem fehlt die Brille, Hörgerät, Zahnprothese
  5. Essen im Bett (ausgenommen bei Bettlägerigkeit)
  6. Kaltes Essen

Durch den Pflegepersonalmangel haben nach einer Umfrage weit mehr als die Hälfte der Einrichtungen offene Stellen. 60 Prozent haben unbesetzte Stellen für Fachkräfte. In den vergangenen drei Monaten musste gut jede fünfte Pflegeeinrichtung wegen Fachkräftemangel einen temporären Belegungsstopp verordnen. Deutschlandweit sind 38000 Stellen in der Alten- und Krankenpflege unbesetzt.

(HNA, 11.02.2019)

 

12 Tipps wie Sie den Schlaf-Wach-Rhythmus Demenzkranker normalisieren können

 Vermeiden oder vermindern Sie die Tagschlafzeiten und sorgen Sie für angemessene Zu-Bett-geh-Zeiten, die sich an den Gewohnheiten des Betroffenen orientieren

  1. Bereiten Sie den Schlaf demonstrativ vor. Wenn geschlafen werden soll. Schauspielern Sie selbst Müdigkeit, wenn notwendig ist, dimmen Sie das Licht. Vermeiden Sie Abweichungen von Ritualen.
  2. Stellen Sie für die Nacht im Voraus Dinge zur Verfügung, nachdem der Demenzkranke vermutlich suchen wird. Geeignetes Schuhwerk sollte am Bett stehen. Ein Nachtlicht hilft, die Toilettentür zu finden und Hindernissen aus dem Weg zu gehen.
  3. Wenn es zu Störungen des Schlafes kommt, prüfen Sie, ob es Veränderungen in der Schlafumgebung gab. Schlafumgebung sollte Vertrautheit signalisieren (Bild des Partners oder der Kinder z.B.)
  4. Bleiben Sie bei Menschen mit Demenz beim Altbewährten, so lange es geht. Auch Bettwäsche sollte nicht zu häufig gewechselt werden.
  5. Achten Sie auf Dinge, die dem Menschen mit Demenz in seiner Schlafumgebung fremd sind. Ein neuer Wecker mit seltsamen „Ticken“ hindert den Betroffenen möglicherweise am Schlafen.
  6. Vermeiden Sie Aufregungen nach 17:00 Uhr.
  7. Prüfen Sie, ob es bislang unbekannte somatische Gründe dafür gibt, dass der Betroffene nicht ein- oder durchschlafen kann. Kalte Füße sind für ältere Menschen ein guter Grund, wach zu werden-also besser mit Socken ins Bett gehen lassen.
  8. Vor dem Schlafengehen sollten Sie für eine Blasenentleerung sorgen. Achten Sie darauf, dass das Inkontinenzmaterial komfortabel sitzt, damit es nicht stört.
  9. Die Raumtemperatur muss vom Betroffenen als angenehm empfunden werden und darf von Empfehlungen von Experten (18-20 Grad Celsius) im Zweifel durchaus abweichen.
  10. Sorgen Sie für eine angemessene Ausleuchtung des Wohnumfeldes. Das Licht sollte aber kurz vor dem Schlafengehen nicht zu hell sein. Dem Körper wird signalisiert, dass es früh am Morgen ist und an Schlaf ist dann wahrscheinlich nicht zu denken.
  11. Sollten die Probleme anhalten, sprechen Sie mit einem erfahrenen Facharzt darüber. Keine Selbstmedikation auch nicht mit „natürlichen“ Mitteln versuchen. Hallten Sie Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.

(PPM-Verlag: Demenz: Pflege und Beratung)

 

Wie kann ich mich verhalten, wenn mein an Demenz erkrankter Angehöriger die Nahrung verweigert?

Effektives Verhalten

  1. Die Betroffenen sollten selbst entscheiden, wann, was, wie, wo und mit wem sie essen möchten
  2. Zeit und Ruhe zur Nahrungsaufnahme ausstrahen
  3. Kein Drängeln, Überlisten oder Überreden
  4. Neben dem Essenden sitzen und nicht stehen (auf Augenhöhe begeben)
  5. Wenn möglich in der Küche oder dem Esszimmer essen lassen, damit die Nahrungsaufnahme Atmosphäre und Ästhetik hat.
  6. Nahrungspräferenzen berücksichtigen
  7. Essen soll für die Person eine angenehme Temperatur haben
  8. Richtige Konsistenz des Essens wählen
  9. Akzeptanz, wenn es nicht immer gelingt, dass der Erkrankte etwas isst.

Fragliches Verhalten

  1. Verbale Aufforderung zum Weiteressen
  2. Aufforderung zur Mundöffnung durch antippen der Unterlippe mit dem Besteck
  3. Überlisten oder Täuschen (z.B. durch Fragestellungen und beim Öffnen des Mundes Nahrung einführen)
  4. Aktivierung durch Vormachen der Ess- und Trinkmimik
  5. Essen soll „probiert“ werden

 

Ineffektives Verhalten

  1. Bei der Nahrungsaufnahme nicht genügend Zeit lassen
  2. Autoritäre Kommunikation
  3. Zwangsmaßnahmen (z.B. Schnabelbecher kippen, Kopf und Hände festhalten)
  4. Betroffenem fehlt die Brille, Hörgerät, Zahnprothese
  5. Essen im Bett (ausgenommen bei Bettlägerigkeit)
  6. Kaltes Essen

 

 

 

 

 

 

Holger Fritsch
Osterbachweg 20
34125 Kassel
Representative photo

Rufen Sie mich an

0561 / 82 06 808

E-Mail an mich

Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht und wir werden uns umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

E-Mail

Ihr Kontakt zu uns

Fields with * are required

Sie haben die Möglichkeit die erteilte Einwilligung jederzeit mehr+ per E-Mail an folgende Adresse: datenschutz@promedicaplus.de oder telefonisch unter der Nummer: +49 201 49 86 90 25 zu widerrufen. Der Widerruf der Einwilligung hat keinen Einfluss auf die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung und Erfüllung von Marketingaufgaben, die auf der Grundlage der Einwilligung vor ihrem Widerruf realisiert wurden.-verstecken

Der Administrator Ihrer personenbezogenen Daten ist die Gesellschaft: Promedica24 Care Team DE Sp. z o.o. Sp.k. mit Sitz in Warschau (00-807), Al. Jerozolimskie 94 (Polen) – bei Erteilung einer Einwilligung zur Kontaktaufnahme mit Ihnen und Unterbreitung eines ausführlichen Angebots für die Betreuungsleistungen oder, Promedica Care Sp. z o.o. mit Sitz in Warschau (00-807), Al. Jerozolimskie 94 (Polen) – bei Erteilung einer Einwilligung zum Erhalt von Marketing- und Werbeinformationen.
Mehr über den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten

Sie suchen eine zuverlässige Betreuungs- und Pflegekraft?

Gerne möchten wir Ihnen behilflich sein und den benötigten Bedarf zusammen mit Ihnen ermitteln.

Anfrage

Betreuungsfragebogen herunterladen

Gerne möchten wir Ihnen behilflich sein und den benötigten Bedarf zusammen mit Ihnen ermitteln.

Download