Wir sind für Sie da!

24 Stunden täglich,
7 Tage die Woche erreichbar

In welcher Region
suchen Sie?

Immer an Ihrer Seite
Zertifiziertes Betreuungspersonal
Rundum-Betreuung
Persönlicher Ansprechpartner

Neueste Entwicklungen: Promedica führt COVID-19-Test ein. Hier mehr erfahren

Corona Virus

  1. Corona Virus >
  2. Corona Virus

Essen, 09. November 2020

AKTUELLES UPDATE

Einreiseverordnungen wurden von Bund und Ländern aktualisiert

Die aktuellen COVID-19  Einreiseverordnungen wurden von den Bundesländern aktualisiert – diese sind bereits am Wochenende in Kraft getreten. Damit folgen alle Bundesländer, mit Ausnahme Mecklenburg-Vorpommerns (hier sind nach wie vor 2 Tests erforderlich) den Empfehlungen des Bundes bzw. setzten mit Ferienende in Bayern das um, was in der Innenminister-konferenz verabredet wurde.

Somit müssen all unsere Betreuungskräfte:

  • ein negatives SARS-CoV-2 Testergebnis (Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen) vorweisen können.
  • der Test darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein, um die Tätigkeit vor Ort (ohne Absonderung / Quarantäne) direkt aufzunehmen.

„Für uns sind die neuen Vorschriften keine Überraschung. Wir begrüßen diese vielmehr ausdrücklich, damit das Infektionsrisiko für ältere und hilfebedürftige Menschen so gering wie möglich bleibt. “, betont Peter Blassnigg, Geschäftsführer der Promedica Gruppe.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/musterquarantaeneverordnung–1798178


Essen, 23. Oktober 2020

AKTUELLES UPDATE

Nach Robert Koch-Institut (RKI) ist ganz Polen ab dem 24.10.2020 Risikogebiet – Promedica ist bestens darauf vorbereitet

Promedica agiert entsprechend den in Ihrem Bundesland geltenden Einreisequarantänebestimmungen. 

Dies tun wir, um rechtskonform zu sein, aber auch, um die Gesundheit Ihrer Liebsten und unserer Betreuungskräfte zu schützen und die Betreuung zu garantieren.

 

 

Unter anderen setzen wir hierfür zurzeit folgende Punkte um:

  • Verpflichtender SARS-CoV 2 Test (PCR Test) 48h Stunden vor Einreise und die Meldungen and die Zuständigen Behörden sofern in Ihrem Bundesland vorgeschrieben
  • Transport der Betreuungskräfte in desinfizierten PM24-Kleinbussen. Die Fahrer sind negativ auf das neuartige Coronavirus getestet. Der Kontakt zu Dritten wird vermieden und findet nicht statt.
  • Kontrolle der Körpertemperatur & des Gesundheitszustandes im Vorfeld der Abreise und bei dem Einstieg in den desinfizierten PM24-Kleinbus
  • Hygienemaßnahmen werden zu jedem Zeitpunkt eingehalten – bereits während der Anreise
  • Alle Betreuungskräfte sind mit Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmitteln ausgestattet
  • Unsere Hotline ist an 24h / 7 Tage die Woche erreichbar, um alle Fragen Ihrerseits zu beantworten
  • PROMEDICA beobachtet und evaluiert ständig die neuesten Entwicklungen der Pandemie, Änderungen in Verordnungen und Hygienekonzepten und agiert proaktiv auf die neue Situation.

Wir setzen alles daran, die Betreuung für Sie und Ihre Angehörigen weiterhin zu ermöglichen. Auch in diesen Zeiten bieten wir pflegebedürftigen Familienmitgliedern eine Unterstützung und unseren Betreuungskräften aus dem Ausland einen sicheren Arbeitsplatz. Mit dem Einhalten der Regelungen und Maßnahmen sorgen wir gemeinsam für ein Stück weit mehr Gesundheit.


Essen, 16. Oktober 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe führt verpflichtende Corona Testungen für alle Betreuungskräfte ein

Essen: Die Promedica Gruppe, europäischer Marktführer in der Betreuung alter und hilfebedürftiger Menschen in häuslicher Gemeinschaft, führt zwingend vorgeschriebene Corona Testungen für alle nach Deutschland einreisenden Betreuungskräfte ein.
„Wir brauchen eine größtmögliche Sicherheit für unsere Kundinnen und Kunden in Deutschland, aber auch für unsere Alltagsbetreuerinnen selbst. Daher führen wir eine verbindliche und lückenlose Corona Testung unter 48 Stunden vor der Einreise ein“, sagt Peter Blassnigg, Geschäftsführer der Essener Promedica Gruppe.

Für die deutsch-polnische Unternehmensgruppe führe dieser wichtige Schritt zu hohen logistischen und finanziellen Aufwänden, so Promedica. Das Unternehmen arbeite dabei Hand in Hand mit einer großen, flächendeckend vertretenden, Laborkette zusammen.

„Als europäischer Marktführer wollen mit diesem Schritt ein Zeichen gegenüber unseren Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden, aber auch der Branche und der Politik setzen und zum sichersten Anbieter der Pflege- und Betreuungswirtschaft werden. Wir halten uns natürlich an die neuesten Empfehlungen und Verordnungen des RKI, welches Tests für einige Bundesländer verpflichtend vorschreibt. Darüber wollen wir aber hinausgehen und für die Einreise in alle deutschen Bundesländer testen. Unsere aller wohlergehen sollte uns das in dieser schwierigen Zeit wert sein“, so Blassnigg.

Um Desinfektionsrisiken auszuschließen, transportierte die Unternehmensgruppe von Anbeginn der Pandemie alle Betreuungskräfte aus Polen, Bulgarien und Rumänien in gründlich desinfizierten Kleinbussen der firmeneigenen Busflotte von und nach Deutschland.
Die Betreuung und Versorgung hilfebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit hat, laut Promedica Gruppe, besonders in diesen Tagen höchste Priorität. Alte und chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und sind daher besonders stark aufgefordert, weiterhin jegliche Infektionsrisiken zu meiden. Umso mehr kommt es derzeit darauf an, Hilfe- und Versorgungsleistungen vor Ort, in den Wohnungen, sicher zu stellen.

„Unsere über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und -betreuer aus Osteuropa gewährleisten täglich, dass hilfebedürftige Menschen auch derzeit, wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können. Und dies jetzt auch infektionsfrei“, so Peter Blassnigg.


Essen, 12. Oktober 2020

NEUESTE ENTWICKLUNGEN

und welche Maßnahmen die Promedica Gruppe ergreift

Aufgrund der aktuell steigenden Zahlen in Europa und der Entwicklung der Risikogebiete hat Promedica eine eigene Corona-Arbeitsgruppe um die Betreuung im eigenen Zuhause sicherzustellen.

Unsere Berater vor Ort sind bei der Koordinierung der Pflegehilfsmittel behilflich.  Es ist wichtig immer einen ausreichenden Vorrat an Mund-Nasen-Schutz, Desinfektionsmittel und Handschuhen im Haus zu haben. Dies schützt den zu Pflegenden, dessen Angehörige und auch die Betreuungskraft. Die Gesundheit unserer Kunden und auch unserer Betreuungskräfte hat in Zeiten von Corona höchste Priorität. Man sollte sich in diesen Zeiten stets an die AHA Formel erinnern und diese einhalten um die eigene Sicherheit zu gewährleisten:

  • Abstand: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu Mitmenschen halten
  • Hygiene: Richtiges Husten und Niesen in die Armbeuge sowie regelmäßiges Händewaschen
  • Alltagsmaske:  Mund-Nasen-Schutz tragen

Da in vielen der 16 Bundesländer unterschiedliche Regelungen bezüglich Tests und Quarantäne Bestimmungen gelten, versichern wir, dass wir  alle Regelungen und Vorschriften beobachten und alle nötigen Maßnahmen koordinieren um die Betreuung zuhause sicherzustellen.

Unsere Maßnahmen bezüglich der Anreise sowie der eigens durchgeführte Gesundheitscheck unserer Betreuungskräfte haben sich in den letzten Monaten bewährt und wir halten sie aus diesem Grund weiter aufrecht:

  • Wir transportieren unsere Betreuungskräfte in kleinen, eigenen PM24 Minibus-Flotten von/nach Deutschland. Es findet kein Kontakt zu externen Personen statt. Die Betreuungskraft wird von ihrem Zuhause ohne Umwege zum neuen Wohnsitz nach Deutschland gefahren. So vermeiden wir große Menschenansammlungen an Bus- und Bahnbahnhöfen, die das Risiko einer Coronavirus-Infektion deutlich erhöhen.
  • Unsere PM24 Busse sind mit Hygienemitteln wie Einweg-Desinfektionstücher sowie Thermometer zur Kontrolle der Temperatur ausgestattet.
  • Vor jeder Fahrt werden unsere Busse desinfiziert.
  • Alle reisenden Betreuungskräfte erhalten antibakterielle Flüssigkeit für ihren eigenen Gebrauch.
  • Unsere Betreuungskräfte werden 24-48 Stunden vor der Reise nach Deutschland bzgl. ihres Gesundheitszustandes kontrolliert.

Kunden, die sich in einem Risikogebiet in Deutschland befinden bitten wir zum Schutz von Ihren Liebsten und unseren Betreuungskräften:

  • die Anordnungen der örtlichen Behörden einzuhalten
  • die Kontakte, wenn nötig zu reduzieren
  • und wenn möglich, Einkäufe online oder über Lieferdienste zu koordinieren

Die Promedica Corona-Arbeitsgruppe bereitet bereits die nächsten Maßnahmen vor und wird zeitnah über neue Maßnahmen informieren.


Essen, 10. Juli 2020

PRESSEMITTEILUNG

Peter Blassnigg für Engagement in der Corona-Krise ausgezeichnet: Helden in der Krise

Peter Blassnigg hat für das herausragende Engagement in der Corona-Krise die Auszeichnung „Helden in der Krise“ erhalten. Mit dieser Auszeichnung bedanken sich das F.A.Z.-Institut, Hansgrohe, Beekeeper, Signal Iduna und die dp-Tochter news aktuell für die außerordentliche Hilfe, die Peter Blassnigg in der Pandemie geleistet hat. „Man mag sich gar nicht vorstellen, welches menschliche Schicksal es ohne das großartige gesellschaftliche Engagement in der Corona-Krise gegeben hätte“, sagt Dr. Gero Kalt, Geschäftsführer des F.A.Z.-Instituts. „Dafür bedanken wir uns bei allen Personen, Unternehmen und Institutionen, die in der Krise Besonderes geleistet haben!“

Peter Blassnigg gehört zu rund 1.200 „Helden in der Krise“. Diese Zahl zeigt, dass gesellschaftliche Engagement in der Cororna-Krise sehr beachtlich gewesen ist. Hierfür wurden den Engagierten auch schon allgemein gedankt, insbesondere durch die Politik. Mit der Auszeichnung „Helden in der Krise“ bedanken sich F.A.Z.-Institut, Hansgrohe, Beekeeper, Signal Iduna und news aktuell direkt und persönlich bei jedem Einzelnen, der sich in der Pandemiebewältigung hervorgetan hat.

Ausgezeichnet werden dabei sehr unterschiedliche Aktivitäten – von der Produktion großer Mengen Desinfektionsmittel für Krankenhäuser über besondere Betreuungsleistungen für Ältere bis hin zum Aufbau von Internetplattformen, über die die Nachbarschaftshilfe organisiert wurde.


Essen, 18. Mai 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe holte rumänische Betreuungskräfte per Charterflug nach Deutschland

„Die Promedica Gruppe, europäischer Marktführer in der Betreuung alter und hilfebedürftiger Menschen in häuslicher Gemeinschaft, lies in den letzten Tagen insgesamt 100 Betreuungskräfte aus Rumänien per Charterflug nach Deutschland bringen.
„Besondere Zeiten erfordern außergewöhnliche Aktionen“, sagt Peter Blassnigg, Geschäftsführer der Essener Promedica Gruppe. „Der Transitverkehr über Ungarn ist nur sehr beschränkt und zeitweise gar nicht gewährleistet. Bei hohem Transitaufkommen gibt es keine Gewähr für ein zügiges Weiterkommen. Wir möchten unseren deutschen Kunden jedoch die Sicherheit geben, dass die Betreuung hilfebedürftiger Menschen zu jeder Zeit gewährleistet ist und gehen somit andere Wege um dies zu ermöglichen. Daher sind, zum ersten Mal in der 16-jährigen Geschichte der Promedica Gruppe, 100 Betreuungskräfte per Charterflug auf dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden gelandet. Auch wenn das ein großes Maß an Gesprächsaufwand mit den Gesundheitsämtern der Landkreise bedeutet hat, sind wir damit das erste Unternehmen der Pflege- und Betreuungswirtschaft, welches diesen Weg beschreitet und durch weitere Flüge ausbauen wird“, so Blassnigg.

Bisher transportierte das Unternehmen Betreuungskräfte aus Polen, Bulgarien und Rumänien in Kleinbussen der eigenen Busflotte von und nach Deutschland. Die Betreuung und Versorgung hilfebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit hat, laut Promedica Gruppe, besonders in diesen Tagen höchste Priorität. Alte und chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und sind daher besonders stark aufgefordert, weiterhin jegliche Infektionsrisiken zu meiden. Umso mehr kommt es derzeit darauf an, Hilfe- und Versorgungsleistungen vor Ort, in den Wohnungen, sicher zu stellen.
„Unsere über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa gewährleisten täglich, dass hilfebedürftige Menschen auch derzeit, wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können“, so Peter Blassnigg.


Essen, 09. April 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe: Promedica Corona Update 2



 

 

Essen, 26. März 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe: Betreuung von Senioren für die Ostertage gesichert

„Die Betreuung von hilfebedürftigen Senioren in der eigenen Wohnung ist über die Ostertage und darüber hinaus gesichert. Wir möchten damit auch die Angehörigen beruhigen, die ohnehin schon sehr gefordert sind. Niemand muss ohne Betreuung und alleine bleiben“, sagt Peter Blassnigg, Geschäftsführer der Essener Promedica Gruppe, europäischer Marktführer von Betreuungsleistungen.

„Es macht mich betroffen und auch ein Stück weit fassungslos, wenn Anbieter von Pflege- und Betreuungsleistungen und auch Branchenverbänden die derzeitige Verfügbarkeit von Betreuungskräften in Frage stellen. Dies führt ausschließlich zur Verunsicherung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Dank des umsichtigen Krisenmanagements der Bundesregierung und der Länder, dürfen Pflege- und Betreuungskräfte weiterhin nach Deutschland einreisen. Die Vorlage der entsprechenden Dokumente sichert die Einreise. Es ist mir kein einziger Fall aus den letzten Wochen bekannt, wo dies zu Problemen bei den Grenzkontrollen geführt hätte“, so Blassnigg.

Die über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa, die das Unternehmen beschäftigt, könnten somit täglich gewährleisten, dass chronisch kranke und hilfebedürftige Menschen auch in Zeiten der Corona Epidemie, so wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können. „Alle Anbieter von Pflege und Betreuungsleistungen tun derzeit, bis an die Grenze der Möglichkeiten, ihr Bestes. Ob Heimbetreiber, Ambulanter Pflegedienst, oder Betreuungsdienstleister: Das gemeinsame Ziel ist die bestmögliche Versorgung von alten und kranken Menschen“, versichert Peter Blassnigg.


 

Essen, 26. März 2020

Häufige Fragen zu Corona

und die Antworten

Zusammenstellung: Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, in Kooperation mit dem RobertKoch-Institut und dem Bundesministerium für Gesundheit

Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Erkrankungen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen werden somit durch das Virus vor besondere Herausforderungen gestellt. Die nachfolgenden Hinweise sollen dabei helfen, Antworten auf die vielen Fragen zu finden, die sich nun in der täglichen Arbeit und Pflege stellen. Auch wenn es schon oft gesagt wurde, muss aber auch an dieser Stelle betont werden: es handelt sich um ein neuartiges Virus, über das die Wissenschaftler jeden Tag mehr erfahren. Hinweise, Ratschläge und Empfehlungen zum Umgang mit dem Virus können sich daher auch schon kurzfristig wieder ändern. Die über die im Text genannten Quellen erhältlichen Informationen werden daher regelmäßig aktualisiert und sind in der jeweils aktuellen Form auf den Internetseiten der genannten Institutionen abrufbar. Darüber hinaus lassen sich für einige der angesprochenen Fragen keine allgemeingültigen Hinweise für das gesamte Bundesgebiet geben, weil für sie (auch) Landesrecht maßgeblich ist. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtung sollten sich dazu über die für sie geltenden Vorschriften und Empfehlungen informieren. Ansprechpartner dafür sind insbesondere die Landesgesundheitsministerien sowie die örtlichen Gesundheitsämter.

FAQ-PDF downloaden


Essen, 19. März 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe: Trotz Corona – Häusliche Betreuung auch in Krisenzeiten sichergestellt

Die Promedica Gruppe, europäischer Marktführer in der Betreuung hilfebedürftiger Menschen in häuslicher Gemeinschaft, kann auch in der aktuellen Corona-Krise alle Leistungen erbringen. Die Betreuung und Versorgung hilfebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit hat, laut Promedica Gruppe, besonders in diesen Tagen höchste Priorität. Alte und chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und sind daher besonders stark aufgefordert, jegliche Infektionsrisiken zu meiden. Umso mehr kommt es derzeit darauf an, Hilfe- und Versorgungsleistungen vor Ort in den eigenen vier Wänden sicher zu stellen.
„Besonders in außergewöhnlichen Situationen müssen Gesellschaft, Politik und Unternehmen Hand in Hand zusammenstehen. Unsere über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa gewährleisten täglich, dass hilfebedürftige Menschen auch derzeit, wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können“, sagt Peter Blassnigg, der Geschäftsführer der Promedica Gruppe in Deutschland. „Ich bin zuversichtlich, dass wir dies bundesweit auch über die nächsten Wochen hinweg gewährleisten können. Mögliche Engpässe in der häuslichen Versorgung älterer Menschen, können wir daher derzeit nicht bestätigen und werden alles dafür tun, dass die uns anvertrauten Menschen und ihre Angehörigen beruhigt sein können“, so Blassnigg.


Essen, 13. März 2020

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

 

Liebe Kunden/Partner, sehr geehrte Interessierte,

anlässlich der aktuellen Entwicklung rund um das Coronavirus möchten wir Sie darüber informieren, wie wir als verantwortungsbewusstes Unternehmen und Arbeitgeber mit der Situation umgehen und was für zusätzliche Maßnahmen wir ergriffen haben, damit das Risiko einer Infektion für unsere Kunden und Betreuungskräfte auf ein Minimum reduziert wird. Neben unseren allgemeinen Hygienestandards haben wir selbstverständlich weitere, notwendige Präventionsmaßnahmen eingeleitet. Unsere höchste Priorität ist die Gesundheit unserer Kunden und die unserer Betreuungskräfte.

  • Wir transportieren unsere Betreuungskräfte in kleinen, eigenen PM24 Minibus-Flotten von/nach Deutschland, wo kein Kontakt zu externen Personen stattfindet. Die Betreuungskraft wird von ihrem Zuhause ohne Umwege zu ihrem Wohnsitz nach Deutschland gefahren. So vermeiden wir große Menschenansammlungen, die das Risiko einer Coronavirus-Infektion darstellen könnten.
  • In unseren PM24 Bussen sind Einweg-Desinfektionstücher und Thermometer zur Kontrolle der Temperatur vorhanden.
  • Unsere Busse werden vor jeder Fahrt desinfiziert.
  • Alle reisenden Betreuungskräfte erhalten antibakterielle Flüssigkeit für ihren eigenen Gebrauch.
  • Unsere Betreuungskräfte werden 24-48 Stunden vor der Reise nach Deutschland bzgl. ihres Gesundheitszustandes kontrolliert.

Unter den jetzigen, risikoreichen Reisebedingungen bieten wir somit einen geschlossenen und sicheren Transport- und Logistikkreislauf, der keine Bedrohung für unsere Betreuungskräfte darstellt. Und auch im Notfall sind wir für unsere Betreuungskräfte da. Da wir 100% legale und eigene Betreuungskräfte haben, sind unsere Betreuungskräfte für alle medizinischen Behandlungen im Falle einer Coronavirus-Infektion bei uns versichert.Wir überprüfen täglich die neuesten Entwicklungen zum Coronavirus beim zuständigen Robert Koch-Institut (Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten) und die offizielle Risikoeinschätzung in Deutschland und Polen. Je nach weiterer Entwicklung reagieren wir und halten Sie auf dem Laufenden.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Blassnigg
Geschäftsführer