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Essen, 26. März 2020

Häufige Fragen zu Corona

und die Antworten

Zusammenstellung: Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, in Kooperation mit dem RobertKoch-Institut und dem Bundesministerium für Gesundheit

Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Erkrankungen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen werden somit durch das Virus vor besondere Herausforderungen gestellt. Die nachfolgenden Hinweise sollen dabei helfen, Antworten auf die vielen Fragen zu finden, die sich nun in der täglichen Arbeit und Pflege stellen. Auch wenn es schon oft gesagt wurde, muss aber auch an dieser Stelle betont werden: es handelt sich um ein neuartiges Virus, über das die Wissenschaftler jeden Tag mehr erfahren. Hinweise, Ratschläge und Empfehlungen zum Umgang mit dem Virus können sich daher auch schon kurzfristig wieder ändern. Die über die im Text genannten Quellen erhältlichen Informationen werden daher regelmäßig aktualisiert und sind in der jeweils aktuellen Form auf den Internetseiten der genannten Institutionen abrufbar. Darüber hinaus lassen sich für einige der angesprochenen Fragen keine allgemeingültigen Hinweise für das gesamte Bundesgebiet geben, weil für sie (auch) Landesrecht maßgeblich ist. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtung sollten sich dazu über die für sie geltenden Vorschriften und Empfehlungen informieren. Ansprechpartner dafür sind insbesondere die Landesgesundheitsministerien sowie die örtlichen Gesundheitsämter.

FAQ-PDF downloaden


Essen, 19. März 2020

PRESSEMITTEILUNG
Promedica Gruppe: Trotz Corona – Häusliche Betreuung auch in Krisenzeiten sichergestellt

Die Promedica Gruppe, europäischer Marktführer in der Betreuung hilfebedürftiger Menschen in häuslicher Gemeinschaft, kann auch in der aktuellen Corona-Krise alle Leistungen erbringen. Die Betreuung und Versorgung hilfebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit hat, laut Promedica Gruppe, besonders in diesen Tagen höchste Priorität. Alte und chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und sind daher besonders stark aufgefordert, jegliche Infektionsrisiken zu meiden. Umso mehr kommt es derzeit darauf an, Hilfe- und Versorgungsleistungen vor Ort in den eigenen vier Wänden sicher zu stellen.
„Besonders in außergewöhnlichen Situationen müssen Gesellschaft, Politik und Unternehmen Hand in Hand zusammenstehen. Unsere über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa gewährleisten täglich, dass hilfebedürftige Menschen auch derzeit, wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können“, sagt Peter Blassnigg, der Geschäftsführer der Promedica Gruppe in Deutschland. „Ich bin zuversichtlich, dass wir dies bundesweit auch über die nächsten Wochen hinweg gewährleisten können. Mögliche Engpässe in der häuslichen Versorgung älterer Menschen, können wir daher derzeit nicht bestätigen und werden alles dafür tun, dass die uns anvertrauten Menschen und ihre Angehörigen beruhigt sein können“, so Blassnigg.


Essen, 13. März 2020

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

 

Liebe Kunden/Partner, sehr geehrte Interessierte,

anlässlich der aktuellen Entwicklung rund um das Coronavirus möchten wir Sie darüber informieren, wie wir als verantwortungsbewusstes Unternehmen und Arbeitgeber mit der Situation umgehen und was für zusätzliche Maßnahmen wir ergriffen haben, damit das Risiko einer Infektion für unsere Kunden und Betreuungskräfte auf ein Minimum reduziert wird. Neben unseren allgemeinen Hygienestandards haben wir selbstverständlich weitere, notwendige Präventionsmaßnahmen eingeleitet. Unsere höchste Priorität ist die Gesundheit unserer Kunden und die unserer Betreuungskräfte.

  • Wir transportieren unsere Betreuungskräfte in kleinen, eigenen PM24 Minibus-Flotten von/nach Deutschland, wo kein Kontakt zu externen Personen stattfindet. Die Betreuungskraft wird von ihrem Zuhause ohne Umwege zu ihrem Wohnsitz nach Deutschland gefahren. So vermeiden wir große Menschenansammlungen, die das Risiko einer Coronavirus-Infektion darstellen könnten.
  • In unseren PM24 Bussen sind Einweg-Desinfektionstücher und Thermometer zur Kontrolle der Temperatur vorhanden.
  • Unsere Busse werden vor jeder Fahrt desinfiziert.
  • Alle reisenden Betreuungskräfte erhalten antibakterielle Flüssigkeit für ihren eigenen Gebrauch.
  • Unsere Betreuungskräfte werden 24-48 Stunden vor der Reise nach Deutschland bzgl. ihres Gesundheitszustandes kontrolliert.

Unter den jetzigen, risikoreichen Reisebedingungen bieten wir somit einen geschlossenen und sicheren Transport- und Logistikkreislauf, der keine Bedrohung für unsere Betreuungskräfte darstellt. Und auch im Notfall sind wir für unsere Betreuungskräfte da. Da wir 100% legale und eigene Betreuungskräfte haben, sind unsere Betreuungskräfte für alle medizinischen Behandlungen im Falle einer Coronavirus-Infektion bei uns versichert.

 

Wir überprüfen täglich die neuesten Entwicklungen zum Coronavirus beim zuständigen Robert Koch-Institut (Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten) und die offizielle Risikoeinschätzung in Deutschland und Polen. Je nach weiterer Entwicklung reagieren wir und halten Sie auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Peter Blassnigg
Geschäftsführer